Zeugnisse

Von Engeln beschützt

Täglich rühme ich das Blut Jesu über meinen Kindern. Kürzlich habe ich ein grosses Zeugnis über den göttlichen Schutz durch Seine Engel gelesen und rufe Gott seither jeden Tag an, meine Kinder durch seine Krieger ebenfalls zu beschützen.

Vor einigen Tagen hatte mein älterer Sohn einen dramatischen Unfall mit seinem Motorrad. Er fuhr mit 60 km/h und ohne passende Schutzkleidung in eine enge Kurve, als ein Fuchs in die Strasse rannte und mein Sohn die Herrschaft über das Gefährt verlor. Das Motorrad erlitt Totalschaden, da es gegen die Leitplanke knallte. Mein Sohn überschlug sich und blieb liegen. Doch Gott hatte ihn übernatürlich beschützt: Es kamen ihm sofort Menschen zu Hilfe und er wurde mit nur leichten Schrammen nach Hause gebracht. Ein grosses Wunder!

In tiefster Dankbarkeit

Carmen

Natürliche Geburt

Nach der schwierigen Geburt unseres ersten Sohnes, welche mit einem Notfallkaiserschnitt endete, versuchten meine Frau und ich erneut ein Kind zu bekommen. Leider erlitt meine Frau eine Fehlgeburt. Kurz darauf fand auch meine Frau Magdalena zum Glauben und wir wurden durch unseren Pastor im Glauben bestärkt, dass wir ein gesundes Kind empfangen werden. Magdalena liess sich im Wasser taufen und wurde noch im gleichen Monat schwanger. Obwohl die Ärzte uns mehrfach darauf aufmerksam machten, dass eine natürliche Geburt nicht möglich wäre, hielten wir an den Verheissungen der Bibel fest. Gott ist treu – meine Frau konnte unsere Tochter ohne medizinisches Eingreifen gebären. Ich blieb dabei beständig im Lobpreis und in der Anbetung. Dies tat ich auch, als unsere Tochter zur Welt kam und nicht atmete. Im Gebärsaal entstand grosser Tumult, um das Kind zu reanimieren. Wir liessen uns nicht beirren und priesen Gott. Einige Sekunden später begann unser Töchterchen zu atmen.

Wir preisen Gott für diese Wunder!

Francesco und Magdalena

 

Vom Rauchen befreit

In unserer letzten gemeinsamen Fastenwoche schien es mir eine zu grosse Herausforderung, nicht zu essen, und daher beschloss ich, während dieser Tage keine Zigaretten zu rauchen. Als dann die Fastenzeit vorbei war und ich überlegte, dass nun alle Geschwister wieder mit Essen begonnen hatten, freute ich mich auf meine erste Zigarette. Als ich jedoch ein paar Züge genommen hatte, hörte ich Gottes Stimme in mir: „Dein Rauchopfer ist mir ein Gräuel!“ Von tiefer Ehrfurcht übermannt drückte ich die Zigarette aus und wusch den Aschenbecher aus. Ich liess sämtliche Zigaretten im Haus verschwinden und bin seither völlig von dieser Sucht befreit.

Alle Ehre unserem Herrn.

Marlene

Von der Arbeitslosigkeit zur Leitungsposition

Vor 6 Monaten nahm ich Jesus als meinen Retter und Erlöser an und besuche die Gottesdienste in der Life Kingdom Church seither regelmässig. Meine Situation sah nicht gut aus: Ich hatte keine Arbeitsstelle und erhielt auch keine Arbeitslosentaggelder mehr. Ich war sehr verzweifelt und fing an zu beten und zu fasten. Ich war aber nicht alleine, denn viele Geschwister standen mit mir im Gebet ein. Das Resultat: Schon bald war ich in der glücklichen Lage, unter mehreren guten Angeboten auswählen zu dürfen. Ich durfte nun, alle Ehre sei Gott, voller Freude und Dankbarkeit eine Stelle in einer Leitungsposition antreten.

Iqbal

Kein Tumor kann bestehen

Bevor ich zum Glauben kam, fand der Arzt einen Tumor in meiner Gebärmutter, welcher operativ entfernt werden musste. Als ich später Jesus als meinen Retter und Heiler annahm, ging ich in eine Routinekontrolle. Die Auswertungen dieser Kontrolle zeigten auf, dass ein neuer Tumor in der Gebärmutter gewachsen war. Der Arzt hielt mich für zu jung, um die Gebärmutter zu entfernen und so bot er mich nach 6 Monaten zu einer weiteren Kontrolle auf. In diesen Monaten betete der Pastor mit mir und ich salbte meinen Bauch regelmässig. Ich war ganz sicher, dass ich geheilt würde. Als die 6 Monate vorüber waren und ich siegessicher zur Kontrolle ging, fand der Arzt nicht mal die kleinste Spur eines Tumors und konnte das Geschehene nicht verstehen. Ich durfte Jesus als meinen Heiler bezeugen!

Angela

Frei von Schlafstörungen

 Vor 5 Jahren, als ich mein Studium an der ETH begann und nebenher noch im Leistungssport tätig war, stellten sich bei mir schwere Schlafstörungen ein.

Ein normaler Alltag war unter diesem enormen Schlafentzug undenkbar und so wurde ich in eine Schlafklinik eingewiesen. Dort verschrieb man mir zuerst Schlaftabletten, schritt aber nach Ausbleiben der gewünschten Resultate zu Antidepressiva. Dies sei – so die Aussage der Ärzte – die Standartmedikation bei Schlafproblemen dieses Ausmasses.

Nach vier Jahren jedoch hatte sich mein Körper daran gewöhnt und so zeigten auch diese keine Wirkung mehr. Also setzte ich entgegen aller ärztlichen Empfehlungen alle Medikamente von heute auf morgen ab. Während gut zwei Wochen konnte ich nun überhaupt keinen Schlaf mehr finden und bekam ausserdem starke Entzugserscheinungen. Als ich keinen Ausweg mehr wusste, nahm ich mit meinem Onkel Markus, der seit längerer Zeit Teil der Life Kingdom Church ist, Kontakt auf. Ich wollte hinter das Geheimnis seines gesegneten Lebens kommen und erhoffte mir übernatürliche Hilfe.

Und tatsächlich, nach seinem Gebet erlebte ich die erste Nacht mit einigen wenigen Schlafphasen. Kurz darauf folgte das erste Gespräch mit Pastor Thomson. Schnell wurde mir bewusst, dass ich für mein Leben nun Verantwortung übernehmen musste und nicht einfach nachhause gehen und schlafen konnte. Gemäss Johannes 10:10 gibt es nämlich einen Dieb, der alles dran setzt, um mein Leben und meinen Schlaf zu rauben. Mein neues Motto hiess deshalb: „Welcome to the fight!“ Ich musste nun alle Trainings- und Wettkampfstrategien aus dem Triathlon in mein geistliches Rennen investieren und „den guten Kampf des Glaubens“ kämpfen. So wurde mein Schlaf von Monat zu Monat besser. Jedes Trainingslager – und damit meine ich jede Fastenwoche – katapultierte mich geradewegs in ein neues Schlaflevel.

In der letzten Fastenwoche im Januar 2016 wusste ich in meinem Herzen, dass die Genesung nun abgeschlossen war. Der Grund, warum sich dieser Genesungsprozess über mehrere Monate erstreckte, lag keinesfalls an Gott! Nein, die Schlüssel, um ein gesundes Leben führen zu können, hatte ich bereits ganz am Anfang durch die Gespräche mit Pastor Thomson erhalten. Nur musste ich zuerst mein Denken erneuern, um diese Schlüssel ergreifen und anwenden zu können: Weg von Sorgen, Ängsten und Niederlage – hin zu Vertrauen, Glauben und Sieg!

Ich war für meine Masterarbeit ein knappes Jahr in der Schlafforschung tätig und kann nun sagen: Die hochrangigsten und wissenschaftlichsten Journals werden zu einem Comic-Heft, wenn man sie mit Gottes Wort vergleicht.

Jasmin

Schwangerschaft

Bei der ersten Schwangerschaftskontrolle durchlief ich verschiedene Tests. Einer davon fiel nicht gut aus. Ich weigerte mich jedoch, eine schlechte Diagnose anzunehmen. So ging ich nach Hause, nahm das Abendmahl ein und machte mir keine weiteren Gedanken darüber.

Bei der nächsten Kontrolle teilte mir der Arzt mit, dass alles in bester Ordnung sei. Er erwähnte im Nachhinein noch, dass ich laut Test der ersten Kontrolle eine Blasenentzündung gehabt hätte. Gott ist treu, von einer solchen hatte ich nicht einmal etwas mitbekommen, ich war und bin absolut beschwerdefrei!

Gott kennt unsere Wünsche

Ich hatte vor einigen Wochen das Bedürfnis, eine neue Arbeitsstelle zu suchen, um eine neue Herausforderung anzunehmen. Nun erfuhr ich kürzlich in meinem Geschäft, dass ich für die Stelle, die ich schon lange in meinem Herzen habe, auf der Warteliste stehe und die neue Herausforderung somit vor der Türe steht.

Zu meinem Erstaunen musste ich nicht einmal mit meiner Chefin darüber sprechen oder Gott darum bitten! Er kennt unsere Wünsche und ist treu!

Schulische Höchstleistungen

Seit längerem ging es mit meinen schulischen Noten immer mehr bergab. Es lief nicht nur in der Schule nicht rund, sondern auch zuhause. Ich hatte Mühe, mich richtig zu benehmen, und meine Eltern zogen es in Erwähnung, mich in ein Internat zu schicken.

Als ich durch meine Mutter in die Life Kingdom Church kam, veränderte sich mein ganzes Leben. Ich wurde nicht nur von Krankheiten befreit, sondern meine Noten wurden immer besser. So gut, dass ich nun eine der Klassenbesten bin und von der Sekundarschule in die Bezirksschule wechseln kann.

Gott erhört dich

Ich bin noch nicht lange in der Life Kingdom Church und es war für mich die erste Fastenwoche, an der ich teilnahm. Ich setzte diese Woche und die Gebete für meinen Freund ein – für seine Errettung, und dass er in die Life Kingdom Church kommt, um das Wort Gottes zu hören. Gott erhörte mein Gebet sehr schnell – nach der Fastenwoche war mein Freund bereits in der Church.

Gott beantwortet deine Herzenswünsche

Seit Jahren arbeitete ich 100% und hatte einfach zu wenig Zeit für meine Kinder und Familie. Während zweier Jahre fragte ich bei meinem Arbeitgeber deshalb immer wieder nach, ob ich auf 50% reduzieren könne. Diese Bitte wurde jedoch stets abgelehnt. So holte ich mir Rat bei unserem Pastor. Er betete mit mir und trug mir auf, im Geschäft nochmals nachzufragen. Oh, Wunder! Mein Arbeitgeber war einverstanden und ich konnte per sofort auf 50% reduzieren.

Claudia

Gott kann eine Absage verändern

Ich arbeitete seit längerem in einem Restaurant. Die Arbeitszeiten waren für mein Familienleben allerdings sehr ungünstig, arbeitete ich doch immer über Mittag und abends bis spät in die Nacht hinein. So fing ich an, für eine neue Arbeitsstelle zu beten. Als ich von meiner Freundin erfuhr, dass eine Teilzeitstelle mit einem Pensum von 50% offen war, bewarb ich mich und wurde prompt zum Probearbeiten eingeladen. Leider erhielt ich jedoch eine Absage.

In der Fastenwoche betete ich weiter – ganz speziell auch für diese Stelle, die ich doch so gerne haben wollte. Noch während jener Woche erhielt ich einen Anruf, ich dürfe die Stelle nun doch antreten.

Orchidea

Heilung von Nierenstein

pexels-photoEines Nachts erlitt ich fürchterliche Magenschmerzen. Diese waren so stark, dass ich davon in Ohnmacht fiel. Die Ambulanz kam und brachte mich sofort ins Spital. Die Untersuchungen ergaben, dass ich mehrere grosse Nierensteine hatte. Der Arzt wies mich darauf hin, dass die Entfernung solch grosser Steine sehr schmerzhaft werden würde.

Mit dieser Diagnose entliess er mich. Ich gab es in Gottes Hände kümmerte mich nicht mehr darum. Ich dachte nicht eine Sekunde über die Diagnose nach. Nach einigen Wochen erhielt ich einen Anruf eines Arztes. Ich müsse sofort kommen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Meine Frau erinnerte mich an die Bibelstelle in 1. Johannes 4:17b: … denn gleichwie Er ist, so sind auch wir in dieser Welt.

Nachdem ich im Spital angekommen war, fing der Arzt sofort mit der Ultraschalluntersuchung an. Zuerst untersuchte er die eine Seite und meinte verdutzt: «Da hat es ja gar keine Nierensteine!» Darauf vermutete er, dass er den Ultraschall auf der falschen Seite gemacht hatte. Also kam die zweite Seite an die Reihe. Doch auch hier war nichts Aussergewöhnliches vorzunden und so stellte der Arzt erstaunt fest: «Sie haben ja wirklich keine Nierensteine mehr!»

Hallelujah! Ein dankbarer Bruder.

Heilung von Brustkrebs

Vor fünf Jahren erhielt ich die Diagnose Brustkrebs. Damit begann ein Kampf um Leben und Tod! road-dawn-mountains-sky
Ich liess diesen bösartigen Tumor zunächst mittels einer OP entfernen und begab mich ein Jahr später in die ärztliche Kontrolle. Meine Blutwerte wurden dabei als viel zu hoch eingestuft und so erhielt ich alle drei Wochen eine Infusion. Doch meine Tumorwerte blieben konstant sehr hoch (sie stiegen bis zu einem Wert von 43 an) und schon bald darauf entdeckten die Ärzte Metastasen in meinem Körper.

Nun unterzog ich mich der ersten Chemotherapie – erfolglos. Der Arzt erklärte den Krebs für unheilbar und gab mir höchstens noch 7-8 Jahre zu leben. Wir versuchten meinen Tod lediglich so lange hinauszuzögern, bis meine Töchter volljährig sein würden, eine Aussicht auf Heilung gab es nicht! In dieser schwierigen, hoffnungslosen Zeit – knapp 4 Jahre nach der Diagnose – erzählte mir eine Freundin von den Heilungswundern in der Life Kingdom Church, die dort durch Gottes Hand geschehen. Da mir das Wasser mittlerweile bis zum Hals stand, ergriff ich diese Möglichkeit und gab mein Leben in Jesu Hände.

Zunächst stellte sich ein riesiger Erfolg ein! Meine Tumorwerte sanken innert weniger Tage auf einen Minimalwert von neun, wobei die Ärzte fassungslos von einem vermutlich vorliegenden Laborfehler sprachen. Hallelujah!

Doch darauf folgte ein regelrechter Glaubenskampf: Meine Blutwerte stiegen wieder heftig an. Ich konnte ausserdem wegen grossem Wasserstau in der Lunge kaum noch atmen, jede Bewegung war zu viel. Schlussendlich pumpte man mir 1,7 Liter Wasser ab. Es war ein Kampf gegen den Tod. Durch Gottes Wort wusste ich aber, dass es Jesus möglich ist, mich komplett zu heilen, wenn ich mich ihm ganz hingebe. So krallte ich mich an ihm fest, zitierte Heilungsverse, bat unseren Pastor immer wieder um Gebet und stärkte mich täglich in Gottes Wort. Jesus veränderte dabei mein ganzes Denken und Handeln und zeigte mir immer wieder die nächsten Schritte auf.

Während einer Fastenwoche in unserer Church erhielt ich von Gott durch eine anwesende Freundin die Zusage, ich sei eine Siegerin. „Ich bin eine Siegerin!“ – Diese Worte Gottes liessen mich trotz all der Umstände nicht mehr los und entfachten in mir eine unbändige Kraft und einen unzerstörbaren Glauben – vollkommen egal, wie die Umstände aussahen.

Kurz darauf hatten wir unsere Wassertaufe und ich wusste, dass ich dabei mein altes Leben abstreifen und ein neues beginnen konnte. Und tatsächlich – nach nur sechs Wochen wurde in meinem Blut keinerlei Krebsaktivität mehr gefunden, er ist gänzlich verschwunden! Der Krebs ist besiegt! Ich bin heute eine gesunde, starke Frau und habe noch ein sehr langes und gesegnetes Leben vor mir!

Ich danke Gott aus meinem tiefsten Herzen für mein neues Leben! Er ist treu und lässt Sich finden, wenn man Ihn sucht! Hallelujah!

Natalia

Gott ist treu

Eines Tages bat ich Gott, mir den Glauben Abrahams zu zeigen, da ich überzeugt war, vom Glauben abzufallen, wenn Gott mich jemals um das Leben meiner Kinder bitten würde.

Als wir dann einige Zeit später im Hallenbad waren, sprang mein damals 6-jähriger Sohn ins tiefe Becken obwohl er sich noch nicht lange über Wasser halten konnte. Der Bademeister hat trotz Kameras nichts davon mitbekommen und auch ich habe nichts gemerkt obwohl ich nur einige Meter weit entfernt war.pexels-photo-11523 Es waren kaum Menschen im Schwimmbad, jedoch haben ihn die einzigen zwei Frauen in diesem Becken gesehen und dann aus dem Wasser gefischt.

Heute danke ich Gott, dass das Leben meines Sones nicht in meinen Händen war, denn ich hätte ihn nicht retten können. So darf ich nun voller Zuversicht und Freude das Leben unserer Kinder Gott anvertrauen, denn Er versagt nie! „Ich aber will mich freuen in dem Herrn und frohlocken über den Gott meines Heils!“ (Hab. 3:18)

Am Arbeitsplatz von Herrlichkeit zu Herrlichkeit

Vor drei Jahren hux-788002_1280at mir Gott auf übernatürliche Weise eine neue Arbeitsstelle gegeben. Ich habe diese freudig angetreten, denn die Aufgaben und die Bezahlung waren eine grosse Gebetserhörung. Die anderen Faktoren wie das Büro, die Kollegen, das Arbeitsklima und die Struktur der Firma waren für mich allerdings eine grosse Herausforderung. Da ich mir ständig in Erinnerung rief, dass Gott mich an diese Stelle gesetzt hat te, blieb ich treu und darf nun bezeugen, wie sich alles veränderte und Gott alle widrigen Umstände von Herrlichkeit zu Herrlichkeit transformierte. Letztes Jahr erhielt ich zudem die Zusage, dass meine Ausbildung vollständig von der Firma finanziert würde. Als ich dies meinem neuen Vorgesetzten mitteilte, reagierte er recht kühl und meinte, er wolle das dann schon noch im Detail diskutieren. In mir wollte sich sofort Angst breitmachen, dass ich mich nun finanziell beteiligen sollte. Als ich dann ein persönliches Gespräch mit ihm hatte, stellte sich heraus, dass er mir lediglich sagen wollte, ich dürfe auch alle Reisekosten und Prüfungsgebühren über die Firma abrechnen. Halleluja! Gott ist der einzige Versorger und führt uns von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Eine sehr dankbare Tochter.

Doppelter Segen

Seit einiger Zeit waren mein Mann und ich auf Arbeitssuche, allerdings erfolglos. Bis zu jenem Sonntag, an dem wir Gottes Verheissung mit Glauben in unser Herz aufnahmen: Unser Pastor Thomson schloss seinen Gottesdienst mit einem Gebet und verkündete dabei, dass die Arbeitssuche für jemanden ein Ende habe und Gott für den nächsten Tag eine Zusage bereit habe. Obwohl ich noch ganz neu in der Gemeinde und frisch im Glauben war, machte ich mich mit diesem Gebet eins und dankte Gott für das Ende unserer Suche.

Geduldig und erwartungsvoll wartete ich anderntags auf den Anruf einer Firma. Obwohl er bis zum Abend
noch nicht eingetroffen war, hielt ich an Gottes Verheissung fest und dankte Ihm für die Arbeitsstelle. sunset-ocean-los-angeles-sunriseUnd tatsächlich – am Abend kam der erwünschte Anruf und damit die Zusage für eine feste Arbeitsstelle.

Gott ist so treu! Nun war da aber noch mein Mann, der ebenfalls dringend eine brauchte und dafür glaubte. Gott kommt nie zu spät und lässt unserem Leben nichts fehlen: Am nächsten Tag erhielt auch er die erwünschte Zusage für eine Arbeitsstelle und der Segen wurde uns doppelt gegeben. Danke, treuer Vater im Himmel!

Eine dankbare Tochter

Fixe Arbeitsstelle durchs Fasten

study-862994_1280Seit längerer Zeit hatte ich verschiedene Herausforderungen an meinem Arbeitsplatz. Eine dieser Herausforderungen war, dass ich noch immer nicht im Besitz einer Festanstellung war.

Während der Fastenwoche in unserer Church stand ich speziell für dieses Anliegen ein. Ich berief mich auf folgenden Bibelvers:„Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!“ (Römer 10:11).

Schon nach dem zweiten Fastentag kam der Chef zu mir und gab mir einen Festanstellungsvertrag.

Saheed

Offene Türen durchs Fasten

Die Fastenwoche unserer Church hatte gerade begonnen, als ich im Internet nach wochenlanger Suche endlich eine Arbeitsstelle als Stellvertretung an einer nahegelegenen Schule fand, die mich sehr ansprach. Allerdings wunderte ich mich, dass der Stellenantritt schon so bald vor der Tür stand und ging deshalb davon aus, dass die Stelle bereits besetzt wäre und die Ausschreibung vergessen wurde zu löschen. Doch da ich diese Stelle haben wollte und ich wusste, dass mir mit Gott alle Türen offen stehen und Er selbst andere Menschen durch mich ersetzen konnte, bewarb ich mich kühn.

Ich setzte einen Fastentag gezielt für diese Stelle ein und drei Tage später durfte ich zum Vorstellungsgespräch gehen. Der Chef meinte als erstes: „Ich muss Ihnen ehrlich sagen, eigentlich hatte ich schon jemanden für diese Stelle. Doch irgendwie hatte ich keinen Frieden darüber, es stimmten für mich ein paar Dinge einfach nicht richtig.“ Und so bekam ich die Stelle umgehend. Ich studierte mit ihm den Stundenplan der Klasse und bemerkte, dass es mehr Lektionen als die in der Ausschreibung erwähnten waren. Er meinte, dass er lediglich die Minimalanzahl der zu unterrichtenden Lektionen ausschrieb, ich aber selbstverständlich mehr übernehmen könne. Oh, wie sehr mir dies entgegen kam! Gott ist gut!

Da der Chef überzeugt war, mir die Stelle anzubieten, brauchte er keine weiteren Informationen von meiner Seite und das Gespräch war nach einigen Minuten bereits beendet. Er teilte mir noch mit, dass ich in einem anderen Schulhaus unterrichten werde, welches sich am anderen Ende des Dorfes – und somit nur fünf Minuten von meinem Wohnort entfernt – befände. Gott ist treu bis ins Detail! Hallelujah!

*** Darum, weil du kostbar bist in meinen Augen [und] wertgeachtet, und ich dich lieb habe, so gebe ich Menschen für dich hin und Völker für dein Leben. (Jes 43,3)

Rebekka

Alle Fahrkarten, bitte!

Ich war mit meiner Enkelin im Zug unterwegs, als ich den Schaffner hörte: „Alle Fahrkarten vorweisen, bitte!“ Ich griff in meine Handtasche und tastete nach meiner Brieftasche – doch da war keine. Oje, wo war die bloss? Ich suchte weiter und hörte die nahende Stimme des Schaffners. Ein ungutes Gefühl wollte sich in mir breitmachen, als ich mich in Gedanken auf Gottes Treue berief. Ich wusste, Jesus würde mich nicht im Stich lassen und so blieb ich ruhig sitzen und lächelte.

„Alle Fahrkarten, bitte! Danke!“ Die Stimme ertönte unmittelbar hinter uns. Neben uns. Vor uns… Sie entfernte sich nach und nach. War es möglich, dass er uns übersehen hatte? – Ja! Bei Gott sind alle Dinge möglich! Hallelujah!

2 Kor 4,18: da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

Herta

Die Kraft im Salbungsöl

Wegen einer schweren, hoch ansteckenden Grippe musste ich meinen dreijährigen Sohn Justin ins Spital bringen. Dort wollten sie ihn zur Überwachung gleich behalten. So verbrachte ich mehrere Tage mit ihm auf der Infektabteilung, isoliert von der Aussenwelt, da dieser Virus als sehr gefährlich eingestuft wurde. Während dieser ganzen Zeit wollte er weder essen noch trinken. Nach und nach verliessen ihn seine Kräfte. Er war ganz benommen und schlief häufig ein. Die Situation wurde ernst, da er auszutrocknen drohte, und so wurde ihm am fünften Tag eine Infusion gesetzt.

Ich konnte den Zustand meines Sohnes kaum noch ertragen und so wandte ich mich an unseren Pastor Thomson – mit der Bitte, herzukommen und Justin gemäss Jakobus 5,14 zu salben.

Bald darauf erschien er im Spital und salbte meinen Sohn mit Salbungsöl. Er sagte, nun sei alles gut. Ich war sehr dankbar und glaubte an die Kraft der Salbung sowie an des Pastors Worte.

Noch am selben Tag begann mein Sohn wieder zu essen und zu trinken und bereits am nächsten Tag durfte ich mit ihm nach Hause gehen. Gott ist so gut!

*** Ist einer von euch krank? Dann soll er die Ältesten der Gemeinde holen lassen, damit sie für ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.*** (Jak 5,14)

Moni

Durch Lobpreis zum Sieg

Wir hatten Chorprobe und übten die Lieder für den Sonntagsgottesdienst. Dabei trug ich meinen kleinen Sohn im „Ergo Baby“. Irgendwie war er aber nicht richtig drin – meine Schulter wurde einseitig belastet – und so versuchte ich ihn in die richtige Position zu schieben.

Da verspürte ich plötzlich einen stechenden Schmerz in meiner Schulter. Ich konnte den Arm kaum noch bewegen und sogar das Atmen tat weh. Ich kannte dies von früher – es dauerte jeweils mehrere Tage lang an und war nur unter Einnahme von Schmerzmitteln aushaltbar. Zuerst versuchte ich die Schulter etwas zu dehnen, aber es nützte nichts. So nahm ich mir vor, die Hände beim Singen zu Gott zu strecken, hielt es jedoch nicht lange aus.

Ich weigerte mich, diese Lüge zu akzeptieren, denn dieser Schmerz war schlichtweg unmöglich. Ich kam hierher, um Gott zu dienen, und nicht, um mir Schmerzen aufzuladen! Schliesslich wusste ich, dass Gott uns in 2Mo 23,25 verspricht, alle Krankheit aus unserer Mitte zu entfernen, wenn wir Ihm dienen, und dass Lobpreis eine starke Waffe ist. Also verwandelte ich das „Üben“ der Lieder in wahre Anbetung, indem ich sie von ganzem Herzen sang – im festen Glauben, dass mich das Stechen durch den Lobpreis sofort wieder verlassen müsse.

Gott ist treu! Erst auf dem Weg zum Auto realisierte ich, dass mit meiner Schulter wieder alles in bester Ordnung war! Der Schmerz hielt es nicht länger als eine Viertelstunde in meinem Körper aus, dann musste er fliehen!

*** So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch *** (Jak 4,7)

Praise the Lord!

Rebekka

Ich war im Kampf gegen Krebs und hatte schon so einiges hinter mir. Meine Tumorwerte waren sehr schlecht, viel zu hoch, und die Chemotherapie brachte nur mäßige Resultate.

Da erzählte mir meine Freundin von den Heilungswundern in der Life Kingdom Church, die durch Gottes Hände gewirkt werden. So kontaktierte ich Rebekka, eine Frau aus dieser Gemeinde, die meiner Freundin immer wieder davon berichtet hatte. Wir trafen uns, sie lehrte mich aus Gottes Wort, führte mich zu Jesus und salbte mich. Obwohl ich meinen katholischen Glauben lebte, hatte ich noch nie in dieser Art und Weise von Gottes Güte und meinem Anrecht auf Gesundheit gehört. Ich kaufte mir sogleich eine Bibel, begann sie zu studieren und besuchte alle Gottesdienste. Ich ließ mich von Pastor Thomson salben und betete täglich für meine Heilung.

Vier Tage, nachdem ich mein Leben Jesus übergeben hatte, musste ich für eine erneute Untersuchung zum Arzt. Gott ist treu! Ich erhielt das Resultat der aktuellen Tumorwerte zwei Wochen später. Sie waren so drastisch gesunken, dass der Arzt ganz fassungslos meinte, dies sei gar nicht möglich und müsse ein Laborfehler sein, denn so etwas hätte er in seiner ganzen Laufbahn als Arzt noch nicht erlebt. Jesus schaffte in kürzester Zeit, was kein Medikament, kein Arzt und keine Chemotherapie geschafft hatten. Ich danke meinem Gott von ganzem Herzen!

Natalia

 Jesus, der Herzspezialist

Nach einem Sturz meines Vaters, bei dem er sich Knie und Rippen etwas verletzt hatte, konnte er anderntags nicht mehr aufstehen, und so brachte ich ihn ins Spital. Dort musste er wider Erwarten ganze drei Wochen bleiben, da sich in seinem Körper wegen seines schwachen, bereits einmal operierten Herzens viel Wasser ansammelte und sich seine Situation stets verschlechterte. Besonders gefährlich war das Wasser in der Lunge. Er mochte nicht mehr essen und wurde immer schwächer.

Meine Frau und ich besuchten und salbten ihn dort täglich und beteten für ihn. Zusätzlich nahmen wir mit ihm das Abendmahl ein. Da sich sein Zustand noch nicht verbesserte, begann ich gegen die Angst, ihn zu verlieren, zu kämpfen. Pastor Thomson besuchte meinen Vater auch mehrmals, um für ihn zu beten und ihn mit Salbungsöl zu salben. Wir proklamierten seine Heilung und standen auf Gottes Wort. Gott sei Dank begann unser Glaube Frucht zu bringen und es ging jetzt endlich aufwärts! Schliesslich konnte er entlassen werden. Es wurde ihm jedoch gesagt, er müsse unbedingt einen Herzspezialisten aufsuchen, sein Herz sei in keinem guten Zustand.

So vereinbarten wir drei Tage später einen Termin bei einem Spezialisten. Zuvor gingen wir mit ihm zum Pastor, um ihn erneut salben zu lassen. Als der Herzspezialist daraufhin das Herz meines Vaters untersuchte, fand er nichts Aussergewöhnliches daran und meinte, es sei in einem exzellenten Zustand. Gott ist gut! Mit Ihm ist alles möglich! Danke Jesus!

Gianpaolo

Übernatürliche Wundheilung

Bereits zum zweiten Mal wurde bei meiner Mutter Brustkrebs diagnostiziert. Nachdem man diesen vor vielen Jahren durch Bestrahlung zu bekämpfen versuchte, musste ihr diesen Frühling nun eine Brust entfernt werden.

Da das Hautgewebe damals bestrahlt wurde, konnte es nicht mehr zusammenwachsen und somit litt meine Mutter unter dieser offenen, ständig eiternden Wunde grosse Schmerzen. Die Ärzte operierten sie darauf ein zweites Mal und hofften auf die gewünschten Heilungsergebnisse. Doch nachdem sich ihre Situation nach mehreren Monaten noch immer nicht besserte, diagnostizierten die Ärzte „abgestorbenes Gewebe durch zu hohe Bestrahlung“ und erklärten ihr Hautgewebe somit für nicht heilbar. Eine erneute Operation mit Hauttransplantation als Folge wurde geplant.

Dies war die Zeit, in der ich in die Life Kingdom Church kam. Ich legte mein Leben vertrauensvoll in Jesu Hände, begann täglich in Gottes Wort zu lesen. Pastor Thomson lehrt, dass Krankheit nicht unser Anteil sei und wir als Kinder Gottes ein Anrecht auf totale Gesundheit hätten. Ermutigt begann ich für meine Mutter einzustehen.

Über Wochen betete ich jeden Morgen im Namen Jesu für sie und berief mich dabei auf folgenden Vers:

Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn. (Johannes 14,13)

Ausserdem proklamierte ich täglich, was ich sehen wollte – dass keine Operation nötig sei und sich die Wunde übernatürlich verschliesse. Ich sprach mit meiner Mutter während dieser Zeit nie über Krankheit, sondern nur über ihre Heilung, da ich wusste, wie viel Macht in unseren Worten liegt. Auch über die Kraft des Salbungsöls wurde ich von Pastor Thomson unterrichtet und so wies ich meine Mutter an, täglich etwas davon einzunehmen.

Ich glaubte an Gottes Gnade und dankte Ihm immer wieder für die Heilung. Ich gab nicht auf und erwartete Gottes Antwort mit Zuversicht und Freude.

Und tatsächlich – das Wunder traf ein: Zwei Wochen vor dem festgelegten Operationstermin begann meine Mutter eine Veränderung in ihrer Wunde zu bemerken und spürte, wie sich diese zu schliessen begann. Und genau einen Tag vor besagtem Termin war ihre Brust komplett verheilt. Die Ärzte waren fassungslos und annullierten die geplante Operation.

Gott kommt nie zu spät, Hallelujah! Er ist treu und bestätigt Sein Wort allezeit! Alle Ehre gebührt Ihm allein!

In tiefer Dankbarkeit,

Martina

Von Fesseln befreit

Vor 2 Jahren durften wir erleben, wie unser damals 5-jähriger Sohn durch Gottes Gnade und Liebe von einem Tag auf den anderen von einer schweren Epilepsie geheilt wurde. Trotzdem waren die wiederholten Kontrollen in der Epilepsieklinik bisher nicht zu vermeiden (durch äussere Umstände bestimmt). Also fuhren wir auch neulich wieder in die Klinik, wo wieder ein EEG (Messung der Hirnströme) gemacht wurde.

Mein Sohn teilte der zuständigen Person schon während der Vorbereitung mit, dass dies das letzte Mal sein würde. Die Frau lächelte und wies ihn sanft darauf hin, dass es das letzte Mal für ein oder höchstens 2 Jahre wäre, denn dies seien die Abstände, in denen anfallsfreie Epileptiker in die Kontrolle zu gehen hätten. Als ich jedoch meinen Sohn so verkabelt da liegen sah, erinnerte mich Jesus daran, dass wir denselben Vater (Heb. 2:11) haben und aus Gott geboren sind. Und so wurde mir klar, dass wir uns niemals mit dem Zustand der jährlichen Kontrolle zufrieden geben müssen, denn ein komplett verkabeltes Kind widerspiegelt nun mal kein Bisschen von Gottes Herrlichkeit. Also betete ich.

Die anschliessende Visite bei der behandelnden (und sehr erstaunten) Ärztin verlief dann folgendermassen: Wir setzten uns. Sie lächelte und sagte: „Wir haben zwar gesucht, aber absolut nichts gefunden. Wenn von Ihrer Seite her nichts mehr ist, dürfen Sie gehen und müssen nicht mehr wiederkommen. Ihr Kind darf nun alles ohne spezielle Beaufsichtigung tun. Alles Gute!“ „Und Gott hat uns nicht den Geist dieser Welt gegeben, sondern seinen Geist, damit wir das begreifen können, was Gott uns geschenkt hat.“ (1. Kor. 2:12)

Job

Seit einigen Wochen besuche ich die Life Kingdom Church. Seither hat sich meine berufliche Situation äusserst positiv verändert. Ich war zuvor 1 1/2 Jahre lang arbeitslos und machte mir stets grosse Mühe, mich immer und immer wieder zu bewerben. Leider wollte mich einfach niemand einstellen und so blieb mein Erfolg aus. Doch seit ich das gehörte Wort Gottes treu umsetze, bekomme ich nun täglich Anrufe von verschiedenen Temporär-Büros. Ich durfte inzwischen bereits die dritte Stelle antreten, denn Gott sorgt treu für mich.

Raphaela

Agenda voller Termine

Vor einigen Wochen hörte ich von einem Glaubensbruder aus unserer Gemeinde, wie er die Autos, die er nur sehr schwer verkaufen konnte, mit Salbungsöl gesalbt hatte. Er sprach dabei zu jedem Auto: „Du wirst verkauft werden in Jesu Namen!“ Und so geschah es in kürzester Zeit, dass sich alle Autos verkaufen liessen. Nun, da ich diese Woche nur eine einzige Kundin in meinem Geschäft hatte und dies möglichst rasch ändern wollte, motivierte mich dieses Zeugnis, es ebenso zu tun. So begann ich meinen Arbeitsplatz und meine Werkzeuge zu salben und sprach im Namen Jesu ebenfalls aus, was ich sehen und haben wollte. Ich vertraute dabei auf die Kraft im Salbungsöl und meinen Worten, die ich im Namen Jesu aussprach. Ich erwartete ein sofortiges Wunder in Form eines florierenden Geschäftes. Und es traf ein, Gott ist zu treu: In der darauffolgenden Woche war mein Geschäft voller Kundschaft und meine Agenda voller Termine!

Glory to God!

Sandra

Seid um nichts besorgt

Bereits im Kindergarten wollte man meinen Sohn abklären lassen, weil er starke Auffälligkeiten zeigte. Er konnte sich nicht konzentrieren, brachte Arbeiten nicht zu Ende und störte andere Kinder. Weil ich wusste, worauf eine solche psychiatrische Untersuchung hinauslaufen würde, weigerte ich mich eine solche machen zu lassen. Dafür fing für mich eine Odyssee von Alternativtherapien sowie Erziehungskursen an. In der 5. Klasse zeigte mein Sohn inzwischen stark depressive Züge und der Druck der Schule auf eine Veränderung der Situation wuchs. Somit entschied ich mich nun doch für eine Abklärung und die Abgabe von Medikamenten, welche seine Depression und das ADS behandeln sollten.

Allerdings stoppte ich im Herbst 2011 die Einnahme der Medikamente wegen der starken Nebenwirkungen – gestärkt durch meinen neu gefundenen Glauben an Jesus, der uns totale Gesundheit verheisst. Obwohl sich die äusseren Umstände anfangs noch überhaupt nicht änderten – sondern eher verschlechterten – blieb ich dabei. Im Juni 2014 erhielt ich einen Anruf der Klassenlehrerin meines Sohnes. Sie lud meinen Sohn und mich wegen ungenügendem Notendurchschnitt – und weil sie seine Versetzung in die 4. Sekundarschule als nahezu unmöglich einstufte – zu einem Gespräch ein. Sie erklärte uns, dass sich mein Sohn entscheiden müsse, ob er die 3. Sekundarschule wiederholen oder in die 4. Realschule wechseln möchte. Sie war sich sicher, dass eine Lehrstellensuche erfolglos sein würde, sollte er es dennoch in die 4. Sekundarschule schaffen.

Ich stellte mich auf die Verheissungen in der Bibel über unsere Nachkommen; und gleichzeitig gab mein Sohn Gas mit Lernen und Nachhilfe. Und tatsächlich – er wurde in die 4. Sekundarschule promoviert. Nach den Sommerferien fingen wir trotz der schlechten Prognose mit dem Schreiben von Bewerbungen an. Zuvor hatte ich Gott innig darum gebeten mir zu sagen, welche Samen ich dafür säen müsse und erhielt ganz deutliche Anweisungen, wo und wie viel ich geben sollte. Unser Pastor Thomson betete mit mir über den Bewerbungsbriefen und ich stand im Fasten und Gebet für eine Lehrstelle ein. Am Anfang überkamen mich immer wieder grosse Zweifel und Sorgen über die Zukunft meines Sohnes. Ich verstand, dass ich zuallererst Jesus als Quelle meiner Freude ansehen und meine Sorgen ganz Ihm zu Füssen legen musste – erst dann war ich bereit weiterzukämpfen. Die Bewerbungen kamen alle zurück – bis auf die Lieblingsstelle meines Sohnes. Hierfür erhielt er eine Einladung zum Interview und zum Schnuppern. Daraufhin wollte sich der Betrieb für ihren Entscheid einen Monat Zeit lassen, denn in der Zwischenzeit waren über 20 Bewerbungen bei ihnen eingegangen. Ich kam mit meiner Pastorin überein, dass es keinen Monat dauern würde, und sie proklamierte, dass dem zuständigen Lehrmeister die Bewerbungsunterlagen von meinem Sohn die ganze Zeit in die Hände fallen würden.

Mein Kampfgeist war jetzt entfacht und ich liess keine Zweifel mehr zu. Stattdessen druckte ich einen Lehrvertrag aus, füllte ihn mit Namen der Firma, Datum etc. aus und salbte ihn täglich. Erneut meldete sich der potentielle Lehrbetrieb bei meinem Sohn und lud ihn zum nochmaligen Schnuppern ein. Mein Mann und ich proklamierten den Sieg über ihm und setzten nochmals alle unsere geistlichen Waffen ein, so wie wir es in unserer Gemeinde gelernt haben. In diesen Tagen salbte ich den Lehrvertrag nicht nur, sondern begoss ihn über dem Lavabo mit Salbungsöl. Am letzten Schnuppertag erhielt mein Sohn den Bescheid, dass er die Lehrstelle bekommt. In tiefer Dankbarkeit und Liebe zu unserem Gott.

Alle Ehre unserem Herrn JESUS.

Und alle deine Kinder werden vom Herrn gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein. (Jesaja 54:13)

Carmen

Lobpreis erbaut und heilt

Der Herr ist meine Stärke und mein Lobgesang und er wurde mir zum Heil! Das ist mein starker Gott, ich will ihn preisen! (2. Mose 15.2)

Infolge grosser Aufregung am Arbeitsplatz und einem uneinigen Team war ich vor einiger Zeit stark unter Druck. Ich proklamierte jeden Tag Gottes Sieg über der Situation und übergab alles in seine Hände. Doch es sah aus, als änderte sich nichts. Der Druck wurde grösser. Der Höhepunkt der Spirale war, als ich im 5. Monat meiner Schwangerschaft spürte, wie meine Hose plötzlich ganz nass war.

Ich wurde ein wenig unruhig und erzählte es am Telefon meinem Mann. Wir entschlossen uns, die Tatsache, dass es Fruchtwasser sein könnte, nicht einfach so hinzunehmen. Der Gedanke kam zwar sofort, doch wir wiesen ihn von uns weg, im Namen Jesus! Wir entschieden uns, die Zeugnisse unseres Pastors und anderer Gemeindemitglieder in dieser Situation anzuwenden.

Unsere Zeiten im Gebet und Fasten in den letzten Jahren bauten uns auf, sodass wir nun in der Autorität Jesu beten und sprechen können. Wir stimmten nicht mit Angst und dem, was wir sehen konnten, überein, sondern wir sprachen aus, was wir sehen wollten. Wir sprachen Gottes Sieg und seine Heilung über diese Situation und beteten am Telefon. Unsere Zunge entscheidet über Leben und Tod! Und wir sprachen Leben und Heilung in meinen Körper und mein werdendes Baby! Dann kam mein Mann nach Hause und wir sprachen über die Kraft Gottes und dass wir ihn loben und preisen für alles, was er getan hat. Wir haben uns in das Gebets- und Lobpreiszimmer zurückgezogen und Gott gelobt und gepriesen. Wir konnten die Gegenwart Gottes regelrecht spüren und seine Kraft, die in uns lebt. Nach eineinhalb Stunden Lobpreis gingen wir erfüllt und zufrieden ins Bett. Im Bett beteten wir noch zusammen und ich sagte zu meinem Mann: „Schatz, das Wasser, das herausgeflossen ist, war einfach nur überschüssig im Körper, sodass es heraus musste!“

Wir beschlossen, dass ich am nächsten Tag beim Arzt einen Checkup machen würde. Als ich anrief und erzählte, weswegen ich einen Termin möchte, sagte die Arztgehilfin, dass ich sofort kommen solle. Auf dem Weg zum Arzt proklamierte ich, was mir im Geist über Jesus und seine heilende Kraft in den Sinn kam. Als mich die Ärztin genaustens untersuchte, konnte sie absolut nichts finden. Es war alles perfekt, genügend Fruchtwasser vorhanden und dem Baby ging es super! Sie konnte es sich nicht erklären! Das Baby ist wohlauf! Gott ist gut!

Ihm gebührt alle Ehre!

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht abgewiesen, noch seine Gnade von mir gewendet hat! (Psalm, 66:20)

Francika und Markus

Zweifache Heilung

Im Jahr 2010 heilte mich Gott von Morbus Still. Seither musste ich jährlich eine Blutkontrolle machen und bekam dann jeweils eine Eiseninfusion. Vor etwa 2 Monaten wurde mir bewusst, dass bald wieder meine jährliche Kontrolle sein würde. Gleichzeitig überkam mich eine grosse Müdigkeit, die mit Eisenmangel einhergeht. Da kam mir das Zeugnis von Pastor Thomson in den Sinn: Bevor er von Neuem geboren war, habe er in einer bestimmten Jahreszeit immer Fieber bekommen. Dadurch habe er jährlich mit den gleichen Beschwerden gerechnet, die sich durch diese Erwartung auch erfüllt hätten. Als sich die betreffende Jahreszeit wieder näherte, sei ihm bewusst geworden, dass mit der Neuen Geburt auch dieses Fieber nichts mehr mit ihm zu tun und kein Anrecht mehr in seinem Leben hätte. Er sagte deshalb: „Durch Jesu Striemen bin ich geheilt!“, und so tauchte dieses Fieber nie mehr auf.

Ich fragte mich, ob das wohl auch auf mich zutreffen könnte: Trug ich ebenfalls diese Erwartung in mir, Eisenmangel zu haben? Und hatte ich darum diese typischen Symptome, die für Eisenmangel sprechen? Ein weiteres Zeugnis einer Frau aus der Gemeinde kam mir in den Sinn: Sie hatte vor ein paar Jahren erzählt, wie sie durch das Proklamieren einiger Bibelverse zu sehr guten Eisenwerten gekommen war! Nun war ich voll entschlossen keine Eiseninfusion mehr zu wollen. Mit diesem festen Entschluss ging ich zum Pastor und erzählte ihm dies. Er gab mir den Rat, jeden Tag bis zur Blutentnahme das Abendmahl einzunehmen und folgenden Bibelvers zu proklamieren. „Der Geist Gottes, der Jesus von den Toten auferweckt hat, lebt in mir. Und so wie er Christus von den Toten auferweckte, wird er auch meinen sterblichen Körper durch denselben Geist lebendig machen, der in mir lebt.“ (Römer 8,11) Danach salbte er mich.

Am nächsten Tag waren alle Symptome der Müdigkeit verschwunden!! Ich habe seither Energie und Kraft, wie ich sie noch nie zuvor erfuhr! Ich kann mich nicht erinnern, jemals so fit gewesen zu sein! Zwei Wochen später war dann die Blutentnahme und ich war mir absolut sicher, dass das Resultat super sein würde! Nach einer Woche erhielt ich telefonischen Bescheid: Die Werte sind hervorragend. Ich benötige keine Eiseninfusionen mehr!

Alle Ehre unserem Herrn Jesus Christus!!!

Heilung von Epilepsie

Mit knapp 4 Jahren erlitt unser Sohn einen Krampfanfall. In den nächsten Tagen und Wochen wiederholte sich dies mehrmals. Auch kamen andere Arten epileptischer Anfälle hinzu wie Nick- oder Sturzanfälle und Absenzen. Im Laufe der Zeit häuften sich diese Anfälle, wobei auch noch fast ständige Zuckungen in den Händen, Armen und im Gesicht dazu kamen. Über fast 2 Jahre verschlimmerte sich die Situation stetig, unser Sohn trug einen Helm und war doch ständig verletzt wegen der vielen Stürze.

Nach fast zwei Jahren, mehreren stationären Aufenthalten in der Epilepsieklinik und unzähligen vergeblichen Versuchen, die Anfälle medikamentös zu hemmen, teilte uns dann die Oberärztin der Kinderklinik mit, dass sie den Fall unseres Sohnes gerne weiter geben wollten, nämlich in die Forschung, da sie nicht mehr weiter wüssten. Im Ablesen der Hirnströme (EEG) stellten sie fest, dass die Pausen zwischen den Anfällen lediglich noch 10 Sekunden betrafen, er faktisch also hinter dem Schleier der Anfälle lebte.

In der Zwischenzeit durften wir durch Gottes wunderbare Gnade Jesus kennenlernen und erkennen, dass unser Sohn durch Seine Striemen geheilt war. Diese Erkenntnis befähigte uns, die Nachricht, unser Sohn sei ein hoffnungsloser Fall, abzuweisen und stattdessen an Gottes Versprechen der Heilung festzuhalten.

Gott ist treu und Er ist kein Mensch der lügen könnte: 3 Tage nach diesem letzten Befund wachte unser Sohn auf und hatte von da an NIE mehr auch nur einen Hauch eines epileptischen Anfalls, nicht einmal das kleinste Zucken in der Hand! Diesen übernatürlichen Eingriff verdanken wir einzig und allein unserem Herrn und Retter, Vater und Heiler Jesus Christus. Ihm gebührt alle Ehre und aller Dank.

Lob und Herrlichkeit und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke gebührt unserem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. (Offenbarung 7:12)

Mein Sohn kann alles essen

Bereits im Kleinkindalter wurde bei meinem Sohn Jannik festgestellt, dass er unter verschiedensten Nahrungsmittelallergien leidet. Er musste auf Milch- und Weizenprodukte sowie Eier verzichten. Waren trotzdem irgendwo Spuren davon enthalten, reagierte er mit juckendem Hautausschlag und Atemnot. Es kam daher vor, dass wir ihn notfallmässig ins Spital fahren mussten. Kein Wunder machte ich mir viele Sorgen und war oft traurig und voller Angst.

Nach einer erneuten Untersuchung kam dann noch eine weitere Unverträglichkeit hinzu, nichts war verschwunden! Darauf fiel ich in ein tiefes emotionales Loch und suchte übernatürliche Hilfe.
So kam ich durch Schwester Vanjuska zu Jesus Christus. Ich besuchte die Bibelstunden und las regelmässig in der Bibel. Ich fing an zu verstehen und an Janniks Heilung zu glauben. So bat ich Pastor Thomson für ihn zu beten und ihn mit Öl zu salben.

Jesus heilt! Jannik kann nun alles essen! Kürzlich bestätigten dies auch die Testergebnisse der Ärzte.

Danke, Gott! Amen!

Regina

Frei von Depressionen

«Mein Kopf ist leer – meine Gedanken sind weg!
Mein Herz ist leer – meine Gefühle sind weg!
Mein Körper ist leer – mein Leben ist weg!
Ich bin nur noch eine leere Hülle – aussen schön, innen tot!»

Depressionen bestimmten zwölf Jahre lang mein Leben. Täglich kämpfte ich gegen Hoffnungslosigkeit, Trauer, Leere und Selbstzerstörung. Trotz Antidepressiva und regelmässigen Therapien verschwand diese Leere nicht aus meinem Leben. Ich versuchte sie im Alkohol zu ertränken und durch Erbrechen loszuwerden. Dies führte zu Alkoholexzessen und 6-jähriger Bulimie. Ich verletzte mich selbst, um zu spüren, dass ich noch lebe. Oft sehnte ich mich danach, aus dem Leben in den Tod zu fliehen. Mein Leben führte durch einen endlosen, dunklen Tunnel…

Doch dies war nicht Gottes Wille für mich!

Nach vielen Jahren traf ich auf Sabina, Pastorin in der Life Kingdom Church, die ich jahrelang aus den Augen verloren hatte, und sah das Leben in ihr – Liebe, Freude, Frieden, Ruhe und Kraft. Noch nie hatte ich dies zuvor in einem Menschen gesehen. Was hatte sie nur, was ich nicht hatte? … Jesus!

Diesen Jesus wollte ich unbedingt auch haben! Er war meine letzte Hoffnung! Ich gab ihm mein Leben in seine Hände und bat ihn, mich sicher durchs Leben zu führen. Ich bat ihn das Unmögliche möglich zu machen, das bisher weder Ärzte noch Medikamente, weder Freunde noch Familie konnten. Ich setzte all mein Vertrauen, meinen ganzen Glauben und all meine Hoffnung in ihn allein. Gleich am nächsten Tag warf ich die Antidepressiva in den Abfalleimer und sagte alle weiteren Therapiestunden ab.

Gott ist treu! Noch am selben Tag wurde ich von meinen Depressionen geheilt. Nie wieder kam diese Leere in mir auf. An ihre Stelle kam eine Fülle von Freude, Ruhe, Frieden, Gesundheit und Kraft, die mich seit Jahren täglich durchs Leben begleiten.

*** Joh 10,10: Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben. ***

Jesus ist Herr!

Amen!

Rebekka

Alles ist möglich

Über viele Jahre hinweg haben sich meine Eltern Sorgen um die Fussstellung meines Sohnes gemacht und so baten sie mich vor ein paar Monaten, mit ihm zu einem Orthopäden gehen zu dürfen, um ihm Einlagen anfertigen zu können. Ihnen zu liebe willigte ich ein.

Beim Orthopäden wurde er dann volle zwei Stunden lang untersucht und sie meinten dort äusserst beunruhigt, die Fussstellung sei wirklich schlecht, wirke sich negativ auf sein Hüftgelenk aus und könne später schwere Konsequenzen mit sich tragen. Da dies aber ihre Kompetenzen überstieg, verwiesen sie auf einen hausinternen Kinderarzt.

Also ging ich mit meinem Sohn dann – zwar ziemlich widerwillig – selber dorthin. Auch der Arzt machte ein paar Tests und meinte schlussendlich, die Fussgelenkknochen seien stark verschoben, mit Einlagen sei nichts zu machen, dies weise schon sehr auf einen operativen Eingriff hin, übersteige aber seine Kompetenzen. So meldete er uns in einer Spezialklinik in Zürich beim leitenden Oberarzt für Kinderorthopädie an.

Wir weigerten uns, diese schlechten Berichte anzunehmen und standen in Fasten und Gebet für unseren Sohn ein. Während der Fastenwoche in unserer Kirche liessen wir die Füsse unseres Sohnes zusätzlich zweimal von Pastor salben. Wir glaubten an den Sieg und proklamierten, dass in den Füssen unseres Sohnes nichts gefunden würde, was nicht sehr gut sei.

Nun, heute war es dann soweit! Kurz vor dem Termin ging ich mit meinem Sohn für ein persönliches Gebet nochmals zum Pastor. Der Oberarzt in der Klinik untersuchte die Füsse meines Sohnes, sah mich ratlos an und fragte: „Warum sind Sie hier? – Ich sehe nichts Ungewöhnliches, es ist alles in bester Ordnung!“

Zu seiner eigenen Sicherheit liess er noch ein paar Röntgenbilder anfertigen, zeigte uns diese und meinte: „Ich muss Sie leider enttäuschen, es braucht weder Therapie noch Operation, die Füsse Ihres Sohnes sind in einwandfreiem Zustand!“

Hallelujah! Alle Ehre gebührt unserem Herrn Jesus Christus, der noch heute zuverlässig heilt und wiederherstellt, denn Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit! (Hebr 13,8)

*** Gott, der Herr, ist meine Kraft; er macht meine Füße denen der Hirsche gleich und stellt mich auf meine Höhen! (Habakuk 3,19) ***

Die Wahrheit befreit

Im Wort Gottes steht es klar, direkt und deutlich: Ehre Vater und Mutter, 2. Mose 20:12. Und ebenso: Kinder, seid gehorsam euren Eltern, Kolosser 3:20. In diesen Punkten habe ich Gott lange, sehr lange nicht beim Wort genommen.

Mehrere Jahrzehnte nicht! Da ich in meiner Kindheit Gewalt und Ungerechtigkeit von meinen Eltern erlebt habe, dachte ich, dass ich mich solchen Eltern nicht unterordnen müsse. Aber Gott sagt nicht die freundlichen und gerechten Eltern sollen wir ehren und ihnen gehorsam sein und uns ihnen unterordnen, sondern den Eltern ganz allgemein. Und er erwähnt den Segen, der darauf liegt: auf dass du lange lebest! Wow!2. Mose 20:12.

Mit der Zeit dachte ich: Okay, ich vergebe ihnen; aber mich unterordnen und gehorsam sein – sicherlich nicht. Wenn ich darüber nachdachte, hat mich vor allem meiner Mutter gegenüber immer ein sehr starkes Gefühl beherrscht, das mir einflüsterte, dass wenn ich mich ihr unterordne, dies bedeutet, ihr den Freipass zu geben, mich ganz fertig zu machen. So habe ich dem Gefühl und der Lüge mehr Gehör geschenkt als Gott. Was für ein fataler Fehler! Ich habe mich so selber jahrzehntelang der Freiheit beraubt. Die Tatsache, dass ich schon längst erwachsen bin und alleine wohne, hat nichts daran geändert.

Nun, vor einigen Wochen wurde ich wieder darauf aufmerksam. Und ich wusste, dass ich mich bei meiner Mutter für die Rebellion gegen sie entschuldigen musste. Deshalb habe ich ihr einen Brief geschrieben und sie darin um Vergebung gebeten.

Ja, das Gefühl hat danach angeklopft und wollte mir weismachen, dass ich so alles gutheisse, was in meiner Jugend nicht gut gewesen war. Doch es kam nur ein, zwei Mal und dann war es vorbei. Aus und weg. Ein Gefühl, das ich jahrzehntelang gekannt und darauf gehört habe!

Ich habe mir und meiner Mutter vergeben und Gott verspricht, dass wenn wir vergeben, er uns auch vergibt, Matthäus 6:14. Dass er treu ist und uns nicht verdammt, Römer 8:1. Wie sollte ich da mich oder andere verdammen?

Wenn uns Jesus frei macht, sind wir wirklich frei! Johannes 8:36. Gott sei Dank!

Zögere auch du nicht. Mit Gott bist du immer auf der richtigen Seite!

Eine dankbare Tochter.

Mein Baby ist in der richtigen Geburtslage

Meine Schwangerschaft verlief bis jetzt sehr gesegnet und das Baby war seit Längerem in der richtigen Lage für die Geburt. Bei einer Routinekontrolle gab mir die Frauenärztin dann den Bericht, dass sich unser Baby wieder zurückgedreht habe und sein Köpfchen nun oben sei. Ich habe dies am Abend meinem Mann erzählt und wir sind übereingekommen, dass dies eine Sache ist, welche zwischen uns und Gott bleibt. Wir haben gebetet und meinen Babybauch mit Salbungsöl eingerieben. Wir waren der festen Überzeugung, dass Gott nicht einen Kaiserschnitt für mich vorgesehen hat Fortan salbte ich täglich meinen Bauch und bei der nächsten Kontrolle hatten wir Gewissheit: Unser Baby hat sich wieder in die richtige Geburtslage gedreht.

Rahel

Frei von Schmerzen

Plötzlich schmerzte mein Knie so heftig, dass ich meinen Fuss kaum noch absetzen konnte. Den Gedanken an den Gang zum Arzt nahm ich sogleich gefangen und betete stattdessen. Ich kümmerte mich weiterhin um die Familie und den Haushalt, und als ich mich abends ins Bett gelegt hatte, hiess mich unser Herr aufzustehen und das Abendmahl einzunehmen. Ich gehorchte und schlief danach mit der Gewissheit ein, dass mein Knie am nächsten Morgen komplett geheilt sein würde. Ich brauchte nämlich gesunde Beine, damit ich alles erledigen konnte, was für diesen Tag geplant war.

Als ich dann den Schmerz beim Aufstehen am nächsten Morgen in demselben Ausmass wieder spürte, hielt ich einfach am Versprechen Gottes fest, dass Er unser Heiler sei, und ignorierte den Schmerz – und genau dann, als ich meine Schuhe anzog, um aus dem Haus zu gehen, war der Schmerz weg!

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Der dir alle deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen.“ Psalm 103:2,3

Daniela

Wunder sind sichtbar

Es geschah in unserem Kingdom-Camp:

Ich wollte meinen Sohn gerade vom Spielen reinholen, als er sich schreiend auf den Boden warf. Ich liess mich davon nicht beeindrucken, da er für gewöhnlich keine Freudensprünge macht, wenn es um den Mittagsschlaf geht. Ich nahm ihn auf den Arm und trug ihn nach oben.

Schon bald aber erkannte ich, dass der Grund seines Schreiens nicht Rebellion, sondern Schmerz war, und dass er seinen Arm nicht mehr bewegte. Ich betete ganz kurz und ging auf unser Zimmer. Als ich ihm seine Jacke auszog, schrie er erneut auf, und nach einem Blick auf seinen Arm sah ich, dass sein Unterarm stark angeschwollen war.

Sofort brachte ich ihn zu Pastor Thomson runter, damit dieser ihm im Namen Jesu die Hände auflegen konnte. Unser Pastor handelte unverzüglich und während er betete, begann er jedes Gelenk am Arm meines Sohnes zu bewegen. Nach einer Minute übergab er ihn mir wieder und sagte, alles sei nun gut.

Auf unserem Rückweg ins Zimmer begann mein Sohn mit Freude im Lift mit seinem eben noch verletzten Arm sämtliche Knöpfe zu drücken, als ob nie etwas gewesen wäre. Ich untersuchte den Arm und sah, dass die Schwellung gänzlich verschwunden war. Hallelujah, praise the Lord!

*** Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du glauben kannst — alles ist möglich dem, der glaubt! *** (Mk 9,23)

*** Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. (Mk 16,18b) ***

Rebekka

Freiheit von Krankheit und Zigarette

Als ich begann in die Life Kingdom Church zu gehen und den kraftvollen Predigten unseres Pastors Thomson zuhörte, fiel mir auf, dass er immer wieder über göttliche Gesundheit spricht.

Zu dieser Zeit litt ich unter Nikotinsucht und wurde auch immer wieder von Rückenschmerzen und Heuschnupfen geplagt. Zuhause dachte ich oft über die Worte des Pastors nach. Ich fragte mich, warum er immer wieder über göttliche Gesundheit predigt und suchte in der Bibel nach Schriftstellen zu diesem Thema, bis sie tief in meinem Herzen waren. Während ich wie gewohnt wieder einmal eine Zigarette rauchte, sprach Gott zu mir: „Diese Zigarette ist deine Letzte.“ Ich war erstaunt über diese Worte und dachte in meine Herzen: „Das werden wir ja noch sehen!“ Da antwortete Gott und sprach: „Ja, wir werden es wirklich sehen!“ Gott ist treu und seine Worte führen immer aus, wozu er sie bestimmt hat! Seit diesem Zeitpunkt hatte ich nämlich keinerlei Lust mehr nach Zigaretten und war von meiner Sucht befreit! Hallelujah!

Ebenso verschwanden auch die Rückenschmerzen und der Heuschnupfen komplett aus meinem Leben, da ich immer wieder die Verheißungen Gottes darüber ausspreche. So musste jede Sucht und jede Krankheit weichen!

Glory be to God!

Sandra

Heilung von Bulimie

Ich war 13 Jahre alt, als ich begann meinen Körper abzulehnen. Trotz Idealgewicht empfand ich mich als zu dick und so begannen Diätpläne mein Leben zu bestimmen.

Zehn Jahre später war ich bereits süchtig nach Abführmitteln in viel zu hohen Dosen und hatte Bulimie. Für die nächsten sechs Jahre waren diese Süchte Zentrum meines Lebens und mein Alltag hatte sich streng danach zu richten. Für mich war dies die optimale Lösung – ich musste auf nichts mehr verzichten und nahm trotzdem nicht zu. Stattdessen nahm ich jede Menge Unannehmlichkeiten und Schmerzen in Kauf.

Dann wurde ich schwanger. Wie sollte es nun weiter gehen? Mit meiner Sucht zu brechen war trotz Vernunftgründen und guten Vorsätzen nur sehr schwer realisierbar. Die Liebe zu meinem ungeborenen Baby und die Erlaubnis, als Schwangere zunehmen zu dürfen, ließen mich nach langem Kampf schlussendlich von beiden Süchten loskommen. Doch nie ganz!

Im März 2007 fand ich durch übernatürliche Kraft zu Jesus und mein Leben änderte sich in sehr vielen Lebensbereichen auf wundersame Weise. So viele Knoten in meinem Leben wurden gelöst und ich darf den Segen Gottes bis heute hautnah erfahren. Ich befasse mich täglich mit Gottes Wort und richte mein Leben danach aus, denn nur Er weiß, was ich brauche und was gut für mich ist. Jedes eigene Abmühen blieb zuvor erfolglos, doch mit Gott ist alles möglich! Mein Leben gewinnt seither mehr und mehr an Inhalt, Sinn und Qualität!

Mein krankes Essverhalten hielt jedoch weiterhin an und ich bat Gott immer wieder um Vergebung, wenn ich wieder auf Abführmittel und Erbrechen zurückgriff. Ich bat ihn inständig darum, auf übernatürliche Weise abnehmen und erneute Diäten durchhalten zu können. Ich konnte und wollte meinen Körper einfach nicht akzeptieren! Jede Bewegung, die ich tat, erinnerte mich daran, wie dick ich mich fühlte und wie sehr ich meinen Körper verabscheute. Ich betete immer wieder für die nötige Disziplin – doch diese kam nie!

Stattdessen bewirkte Gott ein viel größeres Wunder: Er schenkte mir eine erneuerte Selbstwahrnehmung. Nachdem ich vier Monate mit Jesus lebte, in den Gottesdienst ging und Sein Wort studierte, heilte mich Gott im Juli 2007 von der Bulimie. Von einem Moment zum andern sah ich mich mit den Augen Gottes und konnte meinen Körper zum ersten Mal seit zwanzig Jahren akzeptieren und annehmen. Wie wunderbar sind Seine Werke und wie unergründlich Seine Wege! Nie wieder kam die Versuchung, auf diese drastischen Mittel zurückgreifen zu wollen, denn Gott veränderte mein Selbstbild und hat mich geheilt.

***Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.***Joh. 8:32

Rebekka

Meine Hüfte ist gesund

Viele Jahre hatte ich Hüftschmerzen. Diese beeinträchtigten mich in der Beweglichkeit und raubten mir oft den Schlaf. Besonders nach Gartenarbeiten hatte ich starke Schmerzen. Seit einigen Monaten bin ich neu begeistert von den Heilungsberichten die in der Bibel stehen. Durch die Predigten in der Life Kingdom Church wurde ich herausgefordert mich mit der göttlichen Gesundheit auseinander zu setzten. Mein Glaube, dass Jesus Christus alle Krankheiten und Schmerzen bereits getragen hat und ich frei sein kann davon, wurde neu geweckt. Es wurde mir auch bewusst, dass ich negativ von meinem Körper gesprochen habe. Ich habe öfters gesagt: „Meine linke Körperseite und meine Hüfte sind halt meine Schwachstellen“. Als ich dies erkannte, habe ich es Gott bekannt und immer wieder ausgesprochen, dass mein ganzer Körper gesund und gut ist.

Eine Bekannte wollte eine Pflanze in ihrem Garten umsetzen. Sie selber hat gesundheitliche Probleme und kann dies, auf Grund dessen, nicht selbst ausführen. Wir haben vereinbart, dass ich ihr die Pflanze umsetze. Nach einer Stunde Arbeit stand die Pflanze an ihrem neuen Platz und die Bekannte brachte mich mit ihrem Auto nach Hause. Auf dem Weg erzählte ich ihr, dass Jesus Christus alle ihre Krankheiten getragen hat und er möchte, dass sie gesund ist. Ich habe ihr zwei Life Kingdom Magazine weitergegeben, in denen dies aufgrund von Bibelstellen erläutert ist und aktuelle Heilungsberichte enthalten.

In der darauf folgenden Zeit ist es mir dann plötzlich aufgefallen, dass ich keine Hüftschmerzen hatte, nach dem umsetzen der Pflanze. In der darauf folgenden Nacht und auch danach nicht. Meine Hüfte ist gesund und ich bin schmerzfrei.

Gott die Ehre!

Silvia

Gott ist mein Heiler

Vor einiger Zeit fühlte ich mich ständig müde und kraftlos. Da sich meine Eltern um mich sorgten, sagten sie, ich soll zu einem Arzt gehen. Die Bibel sagt mir, dass ich meine Eltern ehren soll, deshalb kam ich ihrer Bitte, einen Arzt aufzusuchen, nach. Dieser teilte mir dann mit, dass mit meinem Blut etwas nicht in Ordnung sei und es zu wenig Eisen enthalte, worauf er mich ins Kantonsspital überwies.

Ich wusste in meinem Herzen, dass diese Krankheit nicht von Gott kommt, dass Gott mich heilen kann und möchte! Mit dieser Sicherheit in meinem Herzen wandte ich mich an meinen Pastor. Dieser betete mit mir und salbte mich. Ich setzte all mein Vertrauen in Jesus, weil ich wusste, dass er auf Glaubensgebete stets treu reagiert.

Gott heilte mich darauf komplett und der Arzt bestätigte es!

Gamze

Vom Sterbebett ins Leben

Im Januar 2010 begann alles mit einem unangenehm juckenden Ausschlag. Darauf folgten schon sehr bald Atemnot, Herzrasen, hohes Fieber, grosse Schmerzen am ganzen Körper und Schwellungen, die mir schon die kleinesten Bewegungen schier unmöglich machten.

Ich besuchte meine Hausärztin und nahm Medikamente ein. Doch sie haben mir nicht geholfen. Sie war absolut ratlos und schickte mich anschliessend mit dem Taxi ins Spital. Da folgte ein Untersuch dem anderen. Mein Blutbild zeigte sehr hohe Entzündungswerte, die, wie sie sagten, einer krebskranken Person glichen. Auch die Ärzte im Spital waren ratlos. So verschrieben sie mir weitere Medikamente und schickten mich nach Hause.

Ich nahm diese täglich in hohen Dosen ein, doch konnten sie mir meine Schmerzen auch nach Wochen nicht nehmen. Ich konnte nicht mehr essen, nicht mehr schlafen, konnte mich kaum noch bewegen. Ich konnte mir nicht einmal mehr die Haare aus dem Gesicht streifen.

Einmal mehr musste ich in die Notfallstation, da mein Zustand unerträglich war. Meine Blutwerte glichen inzwischen denen einer im Sterben liegenden Person. Dabei waren die Ärzte sehr erstaunt, dass ich überhaupt noch vor ihnen stehen konnte. Im Spital folgten weitere Untersuchungen, doch ohne Resultate. Ich hatte einen Ruhepuls von 130. Inzwischen konnte ich nicht mehr auf meinen Füssen stehen, so dass sie mich in einen Rollstuhl setzten.

Nach einer Woche im Spital ohne Aussicht auf Besserung schrieb ich einer langjährigen Freundin mit letzter Kraft ein SMS. Ich wusste, dass sie mit Jesus bereits viele Wunder erlebt hatte und setzte nun all meine Hoffnung auf diese eine Karte. Sofort kam sie zu mir. Noch an diesem Tag nahm ich Jesus als meinen Retter an und übergab Ihm mein Leben. Ein grosser Friede kam in mein Herz und zum ersten Mal seit vielen Wochen konnte ich wieder in Ruhe schlafen! Am nächsten Tag besuchte mich diese Freundin mit ihrem Pastor erneut. Er salbte mich mit Salbungsöl und betete mit mir. Die Ärzte konnten sich nicht erklären, was darauf geschah: Mein Zustand hatte sich plötzlich dermassen gebessert, dass ich bereits einen Tag nach der Salbung nach Hause gehen durfte.

Später erst erfuhr ich von der Diagnose „Morbus Still“ und ihrem äußerst hartnäckigen und schwer zu beeinflussenden Krankheitsverlauf.

Ich war Gott so dankbar und bestrebt alles zu tun, was Er mir durch Sein Wort, die Bibel, auftrug. Die komplette Heilung erlangte ich, indem ich mich voll und ganz dem Wort Gottes widmete, keinen Gottesdienst mehr verpasste, intensive Zeit mit dem Lesen in der Bibel und dem Hören von Predigten unseres Pastors Thomson Imonopi verbrachte und mich von allen anderen Einflüssen abschottete. Ich füllte mich buchstäblich mit Gottes Wort, welches meinen Glauben unaufhaltsam wachsen liess und mein Denken ganz und gar erneuerte. Das Resultat: Ich bin vollständig geheilt!

Glory to God! Jesus heilt!!!

Danke, Jesus! Hallelujah!

 Meine Augen sind geheilt

Mein Leben lang gibt er mir Gutes im Überfluss, darum fühle ich mich jung und stark wie ein Adler. (Psalm 103,5)

Seit einiger Zeit verspürte ich das starke Verlangen am Morgen früher aufzustehen um Zeit im Wort zu verbringen und so mit Gott kraftvoll in den Tag zu starten. Als ich dies anfing umzusetzen überkamen mich plötzlich quälende Schmerzen in den Augen. Sie tränten beim Lesen so stark, dass ich kaum etwas sehen konnte. Ich salbte meine Augen daraufhin mit dem Salbungsöl. Obwohl die Schmerzen anhielten hörte ich nicht damit auf, den Tag mit Bibellesen zu beginnen und fuhr ebenfalls fort täglich die Augen zu salben. Etwa zehn Tage später hörte der Schmerz auf. Doch das war noch nicht Alles: Als ich zur Unterstützung meiner Augen meine Brille aufsetzte (Ich brauchte diese seit vielen Jahren gegen meine Kurzsichtigkeit) sah ich alles verschwommen. Etwas erschrocken darüber machte ich gleich für den darauffolgenden Tag einen Termin beim Optiker ab. Bei der Untersuchung konnte die Fachfrau keine Kurzsichtigkeit mehr feststellen. Sie konnte kaum glauben, dass die Brille wirklich mir gehörte da Kurzsichtigkeit nicht als heilbar gilt. Das verschwommene Sehen mit der Brille war also nur weil ich sie gar nicht mehr brauchte. Ich habe die Brille direkt beim Optiker gelassen!

Vanjuska

 Zeugnis

An einem Sonntagmorgen wollte ich mit meiner Familie wie gewohnt zum Gottesdienst fahren. Seit Wochen plagte mich jedoch ein fürchterlicher Rückenschmerz!

Ich hatte mir deshalb überlegt, an diesem Sonntag den Gottesdienst auszulassen, was eigentlich seit zwei Jahren noch nie vorgekommen war! Nach langem Hin und Her entschied ich mich, mich nicht kampflos dem Widersacher hinzugeben. Ich raffte mich also auf und entschloss mich, den Gottesdienst zu besuchen.

Als dieser sich dem Ende zuneigte, bereiteten wir uns durch das Gebet auf das Abendmahl vor. Während dem Gebet empfing unser Pastor verschiedene Offenbarungen. Unter anderem erläuterte er, dass jemand im Publikum wäre, der an Rückenschmerzen leiden würde. Sofort nahm ich die Nachricht an und wusste, dass es an mich gerichtet war. Ich glaubte tief in meinem Herzen daran und – während ich das Abendmahl einnahm – verschwanden die Rückenschmerzen!

Ich danke unserem Herrn Jesus Christus, der uns durch seinen Tod von unseren Fesseln befreit hat und unsere Sünden auf sich genommen hat!

Halleluja! God is good, all the time!

Angela

Heilung von Asthma

Bereits als Kleinkind litt ich unter starkem Asthma und meine Eltern suchten mit mir verschiedene Ärzte auf, bis ich schlussendlich für ein paar Wochen in einer Lungenklinik untergebracht wurde. Doch nichts und niemand konnten mir helfen und so begleitete mich diese Krankheit bis ins Erwachsenenalter.

Auslöser dafür waren in der Regel meine damalige Tierhaarallergie und der Heuschnupfen. Ich reagierte jeweils schon sehr heftig, wenn sich in der Öffentlichkeit ein Haustierhalter in meiner Nähe befand und so versteht es sich von selbst, dass ich nirgends auf Besuch gehen konnte, wo Haustiere gehalten wurden. Als die Tagesmutter meines Sohnes dann eine neue Katze kaufte, waren meine Asthmaanfälle so heftig, dass ich mir ein Notfallspray anschaffen musste, das ich stets in meiner Handtasche mit mir trug.

Zu diesem Zeitpunkt trat Jesus in mein Leben und ich begann ihm mit Eifer und Freude zu dienen und tat alles, was er mir durch sein Wort auftrug zu tun – und die Resultate waren gewaltig! Er nahm alle Krankheiten, Sorgen und Ängste, sowie schlechte Angewohnheiten von mir. Da war einzig noch dieses Asthma.

Da ich wusste, dass dies nicht mehr zu meinem Leben zu gehören braucht, suchte ich unseren Pastor Thomson auf, der mit mir betete und mich mit Salbungsöl salbte. Jakobus 5,15 sagt, dass das Gebet des Glaubens die Kranken rettet und genau dies geschah an jenem Tag. Seit vier Jahren bin ich nun frei von Asthma, Heuschnupfen und Tierhaarallergien.

Und ihr sollt dem Herrn, eurem Gott, dienen, so wird er dein Brot segnen; und ich will die Krankheit aus deiner Mitte wegnehmen. (2. Mose 23,25)

Alle Ehre gebührt unserem wunderbaren Vater im Himmel, der stets treu zu Seinem Wort steht!

Rebekka

Zeugnis

Gern möchte ich ein Zeugnis ablegen: seit fast 3 Monaten bin ich von meinem Herzklopfen geheilt. Ich hatte 8 Monate lang unerträgliches Herzklopfen und der Arzt gab mir Medikamente gegen den Bluthochdruck. Jedoch verbesserte sich meine Lage nicht. Mein Leben war wirklich unerträglich, besonders sträubte ich mich gegen detailliertere Untersuchungen und ich wusste nicht mehr weiter. Nachdem meine Familie und ich 2 Wochen in die Gemeinde von Pastor Thomson gingen, betete unser Pastor für mich und ich hatte nie wieder Herzklopfen gehabt! Ich danke Gott jeden Tag, dass er mich im Namen seines Sohnes Jesus Christus geheilt hat. Vor allem will ich Gott danken, dass er uns Pastor Thomson geschickt hat, der uns mit seiner grossen Weisheit und Erkenntnis leitet und lehrt.

Amen, Hallelujah

Gianpaolo Scoca

Heilung von Gelenkschmerzen

Über Jahre hinweg hatte ich mit Schmerzen in meinen Kniegelenken zu kämpfen, welche mein Gehen ziemlich erschwerten. Doch da sich nichts dagegen tun liess, fand ich mich mit meinem Schicksal ab.

Durch meinen Sohn kam ich zur Life Kingdom Church, in welcher ich regelmässig über göttliche Wiederherstellung und Heilung hörte. Dies deckte sich auch mit dem, was ich in meiner Bibel lesen konnte. Endlich gab es wieder Hoffnung!

Eines Abends, als ich im Bibelstudium sass und das gepredigte Wort Gottes hörte, begann mein Glaube zu wachsen und als unser Pastor mich mit Salbungsöl salbte, betete ich für die Heilung meiner Knie. Ich glaubte Gott ganz fest für eine übernatürliche Heilung.

Nach der Salbung setzte ich mich wieder an meinen Platz, während ich noch immer betete. Ich spürte ein Kribbeln in meinen Beinen, als ob mich etwas verlassen würde. Als ich mich am Ende des Bibelstudiums von meinem Stuhl erhob, merkte ich, dass meine Schmerzen verschwunden waren und ich mich beschwerdefrei bewegen konnte.

Ich danke Gott für diese Wiederherstellung meiner Gesundheit!

Josi

Freiheit von Angst

Im 2006 war ich in ein Gewaltsdelikt verwickelt, durch welches ich mit grosser Angst bedrückt wurde. Mit Jesus Hilfe bin ich unverletzt und lebend aus der Situation herausgekommen und dafür bin ich ihm sehr dankbar. Damals hatte ich leider noch nicht die tiefe Erkenntnis über Gottes Heilung und habe mich dann entschlossen eine Therapie zu machen.

Gott sei Dank war ich nicht lange in der Therapie, denn die Therapeutin hat mir nach drei Monaten gesagt, dass sie mir nicht mehr helfen kann. Die Angst wurde Tag für Tag weniger, doch ich war noch nicht geheilt. Noch immer konnte ich nicht alleine in den Keller oder am Abend alleine nach Hause gehen. Die Therapeutin sagte mir damals, dass ich nie mehr ein Leben wie vorher führen könne, ein Leben frei von Angst, denn eine Narbe bleibe immer. Es würde immer besser werden, doch ich müsse akzeptieren, dass es nie mehr so sein wird wie vorher. Ende Oktober 2009 fing ich an in die Life Kingdom Church zu gehen und hörte das Wort Gottes. Durch die Predigten und Bibellehre wurde ich gefüllt mit der Wahrheit, mit dem Willen Gottes für uns.

Eines Abends als ich auf dem Parkplatz war und die Münzen nicht in den Automaten hineingingen, habe ich ein Mann hinter mir bemerkt. Ich war mittlerweile gewohnt, dass mein Herz wie wild pochte und Alarmglocken anfingen zuläuten. Ich war schon bereit loszurennen, als ich realisierte, dass ich keine Angst mehr hatte und der Mann an mir vorüberging! Seit diesem Abend kann ich wieder alleine Abends heim und auch in den Keller gehen. Ich habe erkannt, dass ich all die Jahre, diese Lüge in mir getragen und akzeptiert habe. Doch durch das Erkennen der Wahrheit, wurde ich von der Angst befreit. Jesus hat all unsere Ängste am Kreuz getragen. Es ist sein Wille, dass wir ein Leben in Freude und Freiheit geniessen können. Ich danke Jesus von ganzem Herzen und lobe und preise ihn dafür!

Natalie

Der Mann fürs Leben

Wir hatten uns einmal geliebt! Aus Liebe gaben wir uns das Ja-Wort fürs Leben und schon bald nach unserer Heirat bekamen wir unser Wunschkind.

Doch wir waren ohne Gott in dieser Welt und so wurde uns alles genommen, was wir hatten: Unsere Liebe, unser Vertrauen, unser Respekt. Hass und Verachtung begann zu regieren und so endete unsere Ehe in einer unschönen Scheidung. Ich litt in dieser Zeit sehr und war als allein erziehende Mutter oft überfordert und verlor jegliche Zukunftsperspektive. Jeder Tag war ein Kampf! Ein Kampf gegen Wut, Hass, Zerstörung, Depression, Hilflosigkeit und Aussichtslosigkeit.

Ich danke Jesus, dass ich ihn in dieser Zeit kennen und lieben lernen durfte. Ich bekam von ihm ein neues Leben voller Frieden, Freude, Ruhe, Gesundheit und Sicherheit. Ich richtete mein Leben voll und ganz nach seinem Wort, studierte die Bibel täglich, besuchte alle Gottesdienste und begann einen ganz neuen Lebensstil. Ich lernte schnell, wie wichtig Vergebung und Nächstenliebe ist. Doch schienen mir diese gerade für meinen Ex-Mann ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Doch die Bibel sagt, dass uns mit Jesus nichts mehr unmöglich ist und so bewirkte der Heilige Geist in mir alles, was ich nicht selbst bewältigen konnte. Ich vermochte meinem Ex-Mann von nun an mit Liebe, Weisheit und Respekt zu begegnen und betete täglich für ihn, dass auch er mit Jesus ein neues Leben beginnen könne.

Er jedoch versuchte sein Glück in einer neuen Ehe, aber auch diese wurde ihm schon kurze Zeit später wieder genommen. Daraufhin ging alles ganz schnell: Er entschied sich die Hilfe Gottes in Anspruch zu nehmen und gab sein Leben in Jesu Hände. Er war bestrebt alles zu tun, was Gott ihm durch sein Wort auftrug und so wurde er von einem Tag auf den andern ein neuer Mensch. Gott gab ihm ein neues Leben und ein neues Herz.

Wir verstanden uns nun sehr gut und unser Sohn liebte es, dass sein Papi mit uns den Gottesdienst besuchte, in der Bibel las und Jesus ebenso liebte wie wir. Gott zeigte mir in einem Gespräch während meiner Gebetszeit auf, dass dies der Mann für mein Leben sei und er mir die wahre Liebe für ihn wieder geben wolle. Und so tat er es auch! Es vergingen nur wenige Monate bis zu unserer erneuten Heirat. Doch diesmal mit dem Segen Gottes. Es war ein unvergesslicher Tag und unsere Ehe ist sehr gesegnet.

Inzwischen wächst in mir ein starkes, gesundes Baby heran und ich geniesse eine traumhafte Schwangerschaft. Wir freuen uns so sehr über die Wiederherstellung unserer Liebe und den göttlichen Segen in unserer Familie! Mit Gott ist ALLES möglich!

Herr und Frau Auer

Zeugnis

Seit 2 Tagen konnte meine Tochter nicht mehr aufstehen, all ihre Kräfte hatten sie verlassen. Ich betete für sie und gestern Abend rief ich dann meinen Pastor an. Ich fragte ihn, ob er zu uns kommen könne, um für sie zu beten. Leider war er zu dem Zeitpunkt grad verhindert, sagte aber: „Gott ist nicht begrenzt! Nimm das Salbungsöl, das in der Kirche gesegnet wurde, lege deine Hand auf das Haupt deiner Tochter und ich bete vom Telefon aus!“

Und wirklich – Gott ist nicht begrenzt!

Nach dem Beten stand meine Tochter auf, ass und trank. Ihre Kraft war zurückgekehrt. Gott ist ein Heiler und immer treu!

Hallelujah!

Vanjuska