Zeugnisse

Beim Reiten

An einem Donnerstag vor ein paar Wochen war ich wie üblich am Reiten. Es verlief soweit alles gut wie immer, bis das Pferd plötzlich zu wiehern begann. Es drehte regelrecht durch und galoppierte wie wild in der Reithalle umher. Ich hatte nur noch Hoffnung auf Jesus. Laut rief ich nach Hilfe von Gott….und er erhörte mich natürlich sofort. Nach ca. fünf Minuten beruhigte sich das Pferd wieder und ich konnte sicher absteigen. Ich war Gott soooo dankbar, dass ER mich mit seinen starken Händen gehalten hatte.

Alina

Offener Himmel durch Lobpreis

Ich war mit meinen Grosseltern zum Schlitteln in den Bergen. Während ich nach einem langen Schlitteltag die Talabfahrt kaum noch abwarten mochte, zogen meine Grosseltern einen Kaffee im Bergrestaurant vor. So verabschiedete ich mich von ihnen, packte meinen Schlitten und ging schon mal vor.

Ich sauste den Berg runter und durchquerte Wälder und Felder. Da geriet ich in einen dichten Nebel, der mich kaum noch die Hand vor Augen sehen liess. Mir wurde immer unwohler, da ich den Weg nicht mehr sah, und so stieg ich ab und zog meinen Schlitten hinter mir her. Ich hörte keine Menschenseele, da waren nur der Nebel, mein Schlitten und ich. Was sollte ich nur tun? Angst wollte sich breit machen… Da kam mir ein Lied in den Sinn, das wir in der Kirche bei den Teens oft gesungen hatten. Ich begann dieses laut anzustimmen und sang für Gott.

Und Gott war da! Nur wenige Minuten später verzog sich der Nebel und die Sonne erleuchtete mir meinen Weg ins Tal! Gott ist treu und ein Licht für Seine Kinder!

Leon